Urlaubsfreuden und danach ruiniert
<Urlaub unbeschwert genießen>
Heinz W., 44 Jahre und seine Familie hatten sich lange auf den Urlaub gefreut und gut vorbereitet: Auslandsreiseschutz, Kreditkarten und etwas Bargeld. Strahlender Sonnenschein und ein schönes Hotel erwarteten sie auf der spanischen Insel Menorca. Um die Insel näher zu erkunden, besorgte sich Heinz W. bei einem großen Autovermieter einen Leihwagen - natürlich Vollkasko versichert.
Die Rundfahrt war schlagartig zu Ende; mittelschwerer Blechschaden und eine verletzte Person. Das Problem: in Spanien und in vielen anderen Ländern sind die Deckungssummen viel zu gering. So beträgt die
max. Deckungssumme in Spanien ca. 350.000 Euro (in anderen Länderen ist diese noch niedriger).
- Behandlungs- und Krankenhauskosten
- Reparaturkosten für die Fahrzeuge
- Schmerzensgeld
- ggfs. lebenslange Rentenzahlungen
Die Versicherung des Autoverleihers kommt für den Schaden auf -
bis zur maximalen Deckungssumme von ca. 350.000 Euro.
Den Rest übernimmt Heinz W. - Monat für Monat.
Tipp:
erkundigen Sie sich vor Urlaubsantritt, ob Sie ausreichend
versichert sind.
Bei der Anmietung von Leihwagen im Ausland schützt sie die sogenannte "Mallorca-Police", die bei vielen deutschen KFZ-Versicherungen enthalten ist.
Erkundigen sie sich bei ihrem deutschen KFZ-Versicherer und verlassen sie sich im Urlaub nicht auf mündliche Zusagen.
Bei der Anmietung von Leihwagen im Ausland schützt sie die sogenannte "Mallorca-Police", die bei vielen deutschen KFZ-Versicherungen enthalten ist.
Erkundigen sie sich bei ihrem deutschen KFZ-Versicherer und verlassen sie sich im Urlaub nicht auf mündliche Zusagen.
Was sie im Urlaub haben
sollten: Mallorca-Police
Auslandsreiseschutz
Unfallversicherung
Spruch des Jahrzehnts
"Die Rente ist (nach wie vor) sicher"
...lediglich die Rentenöhe müsste nochmals besprochen werden...
